In diesem Beitrag zeigen wir, was bei HubSpot KI-Agenten mit Daten passiert, wie Datenschutz und Sicherheit gewährleistet werden und weshalb dieser Ansatz sich deutlich von öffentlichen KI-Tools wie bspw. ChatGPT, Google Gemini etc. unterscheidet.
KI-Agenten in HubSpot sind keine offenen Chatbots und keine frei agierenden Systeme. Sie sind prozessgebundene, unternehmensspezifische KI-Funktionen, die Aufgaben in Marketing, Sales und Service unterstützen oder automatisieren.
Wichtig dabei:
KI in HubSpot ist damit kein Experiment, sondern Teil der Unternehmensarchitektur.
Kunden erwarten heute Sofort-Reaktionen, personalisierte Erlebnisse und 24/7-Verfügbarkeit – und das über alle Kanäle hinweg. Genau hier setzt HubSpot mit dem neuen Breeze Customer Agent an, einem intelligenten KI-gestützten Chatbot, der deutlich mehr leistet als klassische Support-Automatisierung.
HubSpot entwickelt kein eigenes Large Language Model (LLM). Stattdessen nutzt HubSpot leistungsfähige KI-Modelle externer Anbieter, beispielsweise von OpenAI oder Google. Der entscheidende Punkt ist jedoch nicht, welches Modell eingesetzt wird, sondern wie dieses Modell genutzt wird. HubSpot bettet diese KI-Modelle in eine eigene Sicherheits-, Daten- und Governance-Schicht ein.
Wenn ein KI-Agent in HubSpot arbeitet, passiert Folgendes:
Es gibt keinen pauschalen oder unkontrollierten Datenzugriff.
Hier ist Genauigkeit entscheidend. Nach den von HubSpot kommunizierten Datenschutz- und Vertragsgrundlagen gilt:
Die externen KI-Modelle dienen in diesem Kontext als Recheninstanz, nicht als Datenspeicher.
Einfach gesagt: Die KI verarbeitet Informationen, um eine Aufgabe zu erfüllen. Sie baut daraus kein eigenes Gedächtnis über ein Unternehmen, Kunden oder Kontakte auf.
Ja, rechtlich und organisatorisch klar geregelt:
Die KI-Agenten sind kein separates System, sondern integraler Bestandteil der HubSpot-Plattform, mit denselben Sicherheits- und Datenschutzmechanismen wie CRM, Marketing, Service oder CMS.
Die Datenschutz-Grundverordnung schreibt nicht vor, welche Tools genutzt werden dürfen, sondern wie personenbezogene Daten verarbeitet werden müssen.
Für Unternehmen bedeutet das:
HubSpot stellt dafür sicher, dass:
Diese Prinzipien gelten plattformweit und damit auch für KI-Agenten. KI in HubSpot ist kein Sonderfall, sondern Teil derselben Datenschutz- und Sicherheitslogik.
Kurz gesagt: Wer HubSpot datenschutzkonform nutzt, nutzt auch die KI-Agenten innerhalb dieses Rahmens.
Viele Teams nutzen heute KI über private ChatGPT-Zugänge, öffentliche Google-Gemini-Accounts oder einzelne, nicht zentral gesteuerte KI-Tools. Hier ist eine sachliche Einordnung wichtig.
Öffentliche KI-Tools (Consumer-Nutzung)
Für Organisationen bedeutet das häufig fehlende Transparenz, fehlende Kontrolle und rechtliche Unsicherheiten.
Der Unterschied liegt nicht in der Intelligenz der KI, sondern in Sicherheit, Verantwortung und Governance.
Künstliche Intelligenz entfaltet ihren echten Mehrwert nicht dort, wo sie am freiesten ist, sondern dort, wo sie geführt, kontrolliert und verantwortungsvoll eingesetzt wird.
HubSpot KI-Agenten ermöglichen genau das:
Für die Geschäftsleitung eines Unternehmens sollte der Einsatz von KI keine technische Detailfrage, sondern eine strategische Führungsentscheidung sein.
Haben Sie sich schon Gedanken gemacht, wie Sie KI-Agenten in einem ersten Pilotprojekt sinnvoll in Ihrer Organisation einsetzen könnten? Sprechen Sie mit uns. Wir zeigen Ihnen gerne anhand von konkreten Kunden-Use-Cases, welche Möglichkeiten sich in Marketing, Sales und Service ergeben und wie Sie dabei Datenschutz und Sicherheit sauber mitdenken. So oder so freuen wir uns, wenn wir uns mit Ihnen über unser aktuelles Lieblingsthema austauschen können.